Archiv für die Kategorie „Menschenrechte“

Life Ball 2010

Life Ball 2010Samstag, 17. Juli 2010
Wien / Rathausplatz & Rathaus

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Regenbogenparade 2010 / CSD Wien / ViennaPride“We are Family” …

… war das Motto der heurigen Regenbogenparade, wie der Wiener CSD hierzulande genannt wird. Die mittlerweile 15. Regenbogenparade zog bei herrlichem Wetter (ja, ja, wenn Englein reisen …) vom Stadtpark weg – traditionsgemäß “andersrum”, das heißt gegen die übliche Fahrtrichtung – den Ring entlang bis zur Urania, über den Franz Josefs Kai zum Ringturm und dann wieder entlang der Ringstraße vorbei an Börse, Universität, Rathaus, Parlament und Oper bis zum Schwarzenbergplatz, wo schließlich auf der Bühne vor dem Hochstrahlbrunnen die Abschlusskundgebung, die Celebration, stattfand.

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15 Jahre RegenbogenparadeEsther Crapélle, Herausgeberin von Fetishpoint Vienna, ist mit ihrer Kamera seit der ersten Regenbogenparade mit dabei.

Heuer, zur 15. Jubiläum, präsentieren wir in Kooperation mit dem Veranstalter HOSI-Wien die besten Fotos aller Regenbogenparaden!
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regenbogenparadeSeit ihrer ersten Durchführung im Jahr 1996 hat sich die Regenbogenparade nicht nur zum wichtigsten Event der Lesben-, Schwulen- und Transgender-Bewegung entwickelt, sondern auch zu einem bedeutenden Symbol für eine Kultur der Solidarität, Toleranz und Gleichberechtigung. Die Parade findet in Erinnerung an das erste Aufbegehren von Lesben und Schwulen gegen polizeiliche Willkür im Juni 1969 in der New Yorker Christopher Street statt – weshalb in vielen Ländern ähnliche Veranstaltungen auch CSD (Christopher Street Day) genannt werden.

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1005_lifeball-rathausplatz“Warum findet der Life Ball heuer erst im Juli statt?”, werden sich manche fragen. Nun, der Grund liegt darin, dass von 18.–23. Juli in Messezentrum Wien die XVIII. Internationale Aids-Konferenz abgehalten wird, zu der der Life Ball die feierliche Eröffnung bildet. Dieses Treffen ist die weltweit wichtigste und größte Plattform zur Diskussion und Veröffentlichung wissenschaftlicher, sozialer und politischer Entwicklungen im Bereich HIV/AIDS und versammelt ca. 25.000 TeilnehmerInnen zum direkten Erfahrungsaustausch unter dem Motto “Rights Here, Rights Now”.

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Demo fuers AmerlinghausDie Fotos von der Kundgebung für das Amerlinghaus

Do, 29. April 2010 / Wien-Rathausplatz

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Das Amerlinghaus braucht uns!
Und Wien braucht das Amerlinghaus!
Demo am 29.4.2010

Fotos von der Kundgebung am 29-04-2010 findet ihr hier >>>

Seit 31 Jahren ist das als “das Amerlinghaus” bekannte Kulturzentrum Spittelberg Freiraum, Treffpunkt, Veranstaltungsort für viele verschiedene soziale Initiativen, politische Gruppen, für basis- und subkulturelle Projekte. Solidarisches Handeln, Heterogenität und Vielfalt, kritisches Denken, eine enthierarchisierte und nicht-kommerzielle Struktur bestimmt die Kultur des Hauses.

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Wie wir soeben erfahren, hat auch heuer wieder der Streit um spezielle Fetisch-Vorlieben zu Ostern seine Opfer gefordert. Dabei muss es ja nicht immer gleich um Kreuzigungs- oder Folter-Rituale gehen – auch scheinbar harmlose Wünsche können die Situation zum Überkochen bringen …
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Blitzentscheidung: Höchstgericht maßregelt Innenministerium im Eilverfahren
Rechtskomitee LAMBDA: „Amtsmissbrauch muss Konsequenzen haben“

In einer sensationell blitzartigen Entscheidung hat der Verwaltungsgerichtshof den Bescheid des Innenministeriums aufgehoben, mit dem – höchstgerichtlichen Erkenntnissen zum Trotz – von einer transsexuellen Frau die Entfernung der Genitalien verlangt wurde. Das Rechtskomitee LAMBDA (RKL), Österreichs Bürgerrechtsorganisation für homo- und bisexuelle sowie transidente Frauen und Männer, fordert Konsequenzen für den im Innenministerium begangenen Amtsmissbrauch.

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Die nie endenwollenden Schreie der Mächtigen und Reichen nach Zensur im Internet nimmt mittlerweile Formen an, die getrost als “unglaublich” betitelt werden können.

Vor allem die – scheinbar von Bürgern gegründeten Bewegungen, die erst auf den zweiten Blick als von international tätigen Geldgebern unterstützte Pseudobewegungen enttarnt werden können – locken viele gutmeinende “Ottonormalverbraucher” auf falsche Spuren.

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