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Kult um die Gruppe?

Gedanken zur Akzeptanz innerhalb einer Community

Dieser Artikel bezieht sich wohl mehr auf Leute, die den Step ins Reale Leben schon vollzogen haben, Tendenzen dazu finden sich aber auch in den Weiten des Internets.

Jeder, der schon mal im Internet recherchiert hat, was denn so BDSM-mässig in der Umgebung angeboten wird, wird herausgefunden haben, dass es mehr als eine Gruppe, mehr als einen Stammtisch und mehr als einen Partyveranstalter gibt. Das wär ja an und für sich super – man(n) und frau hat eine Wahl. Wo geht man denn nun hin? Und was erwartet einen denn dann? Sind die Leute nett? Die Gruppe gut?

Pauschal gesagt, jede Veranstaltung und jeder Termin ist gut. Aber nur so gut, wie die Leute, die hingehen. Was das heisst? Naja, wenn ich mir zu viel erwarte oder die falsche Erwartungshaltung habe, kann der Event noch so gut sein, er wird mir nicht gefallen. Oder wenn ich auf ein Treffen gehe und die Leute dort haben mit mir so gar nichts gemeinsam, dann werde ich mich nicht wohlfühlen. Was kann man aus diesen Statements ableiten? Es kommt hauptsächlich auf jeden einzelnen an, ob ein Event oder ein Treffen als *gut* empfunden wird. Das gleiche gilt für Online-Foren, Chatrooms und BDSM-Plattformen. Jede ist gut, bietet ein Service an und kann von “allen” genutz werden. Wofür und in welchem Ausmaß, das liegt am Einzelnen – und ja, es wird immer jemanden geben, der ein Service (vor allem ein Gratisangebot) ausnutzen wird. Da ist jeder Einzelne gefragt, sich am Angebot zu informieren.
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Operationszwang für Transsexuelle

Rechtskommitee LambdaBlitzentscheidung: Höchstgericht maßregelt Innenministerium im Eilverfahren

Rechtskomitee LAMBDA: „Amtsmissbrauch muss Konsequenzen haben“

In einer sensationell blitzartigen Entscheidung hat der Verwaltungsgerichtshof den Bescheid des Innenministeriums aufgehoben, mit dem – höchstgerichtlichen Erkenntnissen zum Trotz – von einer transsexuellen Frau die Entfernung der Genitalien verlangt wurde. Das Rechtskomitee LAMBDA (RKL), Österreichs Bürgerrechtsorganisation für homo- und bisexuelle sowie transidente Frauen und Männer, fordert Konsequenzen für den im Innenministerium begangenen Amtsmissbrauch.

Der Verwaltungsgerichtshof hat im Vorjahr den vom Innenministerium etablierten Operationszwang für transsexuelle Frauen wiederholt als rechtswidrig erklärt ((VwGH 27.02.2009, 2008/17/0054; VwGH 15.09.2009, 2008/06/0032; ebenso zuletzt der Verfassungsgerichtshof: VfGH 03.12.2009, B 1973/08).

Das BMI beharrte in offenem Widerstand gegen das Höchstgericht dennoch hartnäckig darauf und verweigerte einer transsexuellen Frau die Anerkennung in ihrem neuen Geschlecht, obwohl sie zweimal vor dem Verwaltungsgerichtshof erfolgreich war und das Innenministerium gesetzlich verpflichtet ist, dem Verwaltungsgerichtshof zu folgen.
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The Dildo Song

Josefine lässt grüssen!

Mutzenbacher lässt grüßenEin Erlebnisbericht von und mit Lady Sabine

Wer Wiener Geschichten kennt, kennt die Geschichte der J. Mutzenbacher – ein echtes Wiener Original oder nur Erfindung? Wer weiss, jedenfalls fand ich die Geschichten immer sehr anregend.

Da hat nun unser Lieblingsoutfitgeschäft wieder mal zu einer Party geladen – und natürlich muss ich hin. Obwohl mir mein verletztes Bein noch reichlich schmerzt in Heels. Trotzdem, rein in die Heels, dazu unschuldige Locken und natürliches Make up, und ein Alptraum von einem grünen Latex Rüschenkleid. Wenn ma schon so ein Teil hat, kann ma es auch anziehen. Ich habe nie behauptet es wär schön, aber auffallen tut’s auf jeden Fall *grinst*. Die Lokation ist sehr passend zum Thema – die Dream-Bar – ein langgedientes Amüsierlokal.

Beim Reinkommen erst mal der obligatorische Stau, bei näherem Hinsehen ist dieser vor allem von der etwas beengten Barzeile verursacht, und dann rein ins Getümmel. Sehr voll, sehr viel nette Outfits, die Hosts sehr freundlich und bemüht, wirklich alle selbst willkommen zu heißen. Also quetsche ich mich mit meiner Begleitung durch, suche mir ein Eckchen zum Umkleiden. Hurrah, im unteren Bereich eines der schnuckeligen Zimmer – und auch noch frei – also erst mal umziehen, dann ein Drink und los geht die Party.
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Globale Bewegungen nur Inszenierung der Mächtigen?

internet-stoppDie nie endenwollenden Schreie der Mächtigen und Reichen nach Zensur im Internet nimmt mittlerweile Formen an, die getrost als “unglaublich” betitelt werden können.

Vor allem die – scheinbar von Bürgern gegründeten Bewegungen, die erst auf den zweiten Blick als von international tätigen Geldgebern unterstützte Pseudobewegungen enttarnt werden können – locken viele gutmeinende “Ottonormalverbraucher” auf falsche Spuren.

In England wurde in den letzten Jahren ein Gesetz gegen “Gewalt-Pornographie” durchgesetzt – angeblich auf Antrag einer Mutter, die ihre Tochter an einen Sexualstraftäter verloren hatte. Wer tatsächlich hinter der Kampagne steckte – Blairs Willen, das Internet einzuschränken. Es wurde ganz eindeutlich vom “House of Commons”  als Möglichkeit favoritisiert, den Bürgern einen Zensurstempel auf das freie Internet zu kleben. (vgl. www.backlash-uk.org.uk)
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