Fetischismus | Normale Spielart oder krankhafte Sexualpräferenz

FetischismusFetischismus

Normale Spielart oder krankhafte Sexualpräferenz?

Artikel in: derStandard.at / 07. März 2012
von Regina Philipp

Der Fetischismus zählt zu den Paraphilien, nicht jeder Fetischist ist jedoch paraphil

Schuhe, Füße oder glänzender Latex – Fetischisten finden an den unterschiedlichsten Dingen Gefallen. Die diversen Gegenstände, Körperteile oder Materialien dienen als Stimuli um zu sexueller Erregung und Befriedigung zu gelangen. Im DSM-IV-Katalog wird diese sexuelle Vorliebe als Paraphilie kategorisiert. Im Internationalen Klassifikationssystem der Krankheiten ICD-10 ist von einer Störung der Sexualpräferenz die Rede. Zwangsläufig krank und damit auch therapiebedürftig sind die meisten Fetischisten allerdings nicht   >>>

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http://derstandard.at/1328507883784/Fetischismus-Normale-Spielart-oder-krankhafte-Sexualpraeferenz

Life Ball 2012 ~ Style Bible

LifeBall 2012 Stylebibke -- MoralDer Life Ball feiert ein Jubiläum: Bereits zum 20. Mal findet heuer am Samstag, dem 19. Mai 2012dieser weltweit einzigartige Charity-Event des Kampfes gegen HIV und Aids statt, mit dessen Reingewinn unzählige betroffene Menschen und zahlreiche Organisationen – national und international – unterstützt werden.

“Fight the Flames of Ignorance” – “Bekämpft die Flammen/die Bedrohung der Ignoranz” ist das heurige Motto, mit dem der 2009 begonnene “Circle of Life” – symbolisiert durch die 4 Elemente Wasser, Erde, Luft und, diesmal eben, das Feuer – seinen krönenden Abschluss findet.
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Deklaration von Oslo über die Kriminalisierung von HIV

Oslo DeclarationVerfasst von internationaler Zivilgesellschaft
Oslo, Norwegen, 13. Februar 2012

“Es gibt immer mehr Belege dafür, dass die Kriminalisierung der Nichtoffenlegung der HIV-Infektion, der potenziellen Exposition und der nicht vorsätzlichen Übertragung von HIV mehr Schaden anrichtet, als dass sie der öffentlichen Gesundheit und den Menschenrechten nutzt.”

“Eine bessere Alternative zur Anwendung des Strafrechts sind Maßnahmen, die ein Umfeld schaffen, das es Menschen ermöglicht, sich testen, unterstützen und rechtzeitig medikamentös behandeln zu lassen und ihren HIV-Status unbeschadet zu offenbaren.”

Diese beiden Statements sind die ersten Punkte der Deklaration von Oslo, die am 13. Februar 2012 von der internationalen Zivilgesellschaft verfasst und veröffentlicht wurde. Österreichische Befürworter sind bis jetzt unter anderen das Rechtskomitee Lambda, der in Menschenrechtsfragen international angesehene Rechtsanwalt Dr. Helmut Graupner und der Grüne Bundesrat Marco Schreuder.
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