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Globale Bewegungen nur Inszenierung der Mächtigen?

internet-stoppDie nie endenwollenden Schreie der Mächtigen und Reichen nach Zensur im Internet nimmt mittlerweile Formen an, die getrost als “unglaublich” betitelt werden können.

Vor allem die – scheinbar von Bürgern gegründeten Bewegungen, die erst auf den zweiten Blick als von international tätigen Geldgebern unterstützte Pseudobewegungen enttarnt werden können – locken viele gutmeinende “Ottonormalverbraucher” auf falsche Spuren.

In England wurde in den letzten Jahren ein Gesetz gegen “Gewalt-Pornographie” durchgesetzt – angeblich auf Antrag einer Mutter, die ihre Tochter an einen Sexualstraftäter verloren hatte. Wer tatsächlich hinter der Kampagne steckte – Blairs Willen, das Internet einzuschränken. Es wurde ganz eindeutlich vom “House of Commons”  als Möglichkeit favoritisiert, den Bürgern einen Zensurstempel auf das freie Internet zu kleben. (vgl. www.backlash-uk.org.uk)

Nun hat sich eine Organisation, die sich “World Citizens’ Movement to Protect Innocence in Danger” nennt
(vgl. www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/633-kinderpornographie-ist-das-internet-wirklich-das-hauptproblem-teil-1.html) dafür eingesetzt, dass Seiten mit sexuellem Inhalt für Kinder gesperrt werden müssen und dass Gesetze dahingehend verändert werden müssen, um legal Zensur im Internet auszuüben zu können. Bei näherem Hinsehen kommt diese Bewegung aber nicht von unten aus dem Volk, sondern von oben. Und zwar von Gruppen, die auch in den letzen 50 Jahren schon von einer undemonkratischen globalen Elite geführten Welt träumten (vgl. Rockefellerstiftung). Dass demokratische Ideen und liberale Haltung den Eliten der Welt unbequem ist, wissen wir nicht erst seit Bush. Immer wieder wird deutlich, dass ein informierter Bürger eher unbequem, als erwünscht ist.

Aufhänger dieser Kampange ist die Kinderpornographie. Leider interessiert sich die Bewegung nur für die Internetsperrung und für die Zensur – nicht jedoch für die tatsächlich Involvierten oder den Missbrauch, der vor ihrer eigenen Tür stattfindet. Diese Bewegungen residieren lieber in 5-Stern Hotels und macht mobil, das Internet zu sperren, als sich um lebende Missbrauchsopfer zu kümmern, oder die gesetzlichen, schon existierenden Mittel auszuschöpfen, um Täter zu bestrafen. Deutlich wird das, wenn man sich die grossen Fälle von Missbrauch von Minderjährigen der letzen Jahre ansieht. Weder im Fall Dutroux (Belgien) noch im Fall “Jersey House” – ein Kinderheim, das regelmässig Minderjährige an Jachtbesitzer verlieh (vgl. www.illuminati-news.com/0/snuff2.htm) – wurden alle Täter bestraft. In beiden Fällen haben Politiker verhindert, dass die Polizei alle Beweise gegen Involvierte zusammenträgt und alle Täter anklagt. Diese Vorgehensweise nährt Spekulationen, dass hochrangige Politiker und Wirtschaftseliten in den Missbrauch involviert sein könnten.

Und nun diskutiert die EU, ob nicht gleich alle Seiten, die verdächtigt werden, Kinderpornographie oder Gewaltverherrlichung zu führen, von einem zentralen Server aus gesperrt werden sollen. vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_im_Internet). Und als nächstes fällt vielleicht wieder das Wort “pervers” – und alle Fetischisten und BDSM-ler müssen wieder in den Untergrund, weil unsere Lebensweise zu individuell für die globale Welt wurde? Immerhin ist durch das Gesetz gegen Gewaltpornographie in England schon ein Großteil der BDSM-Filme als illegal gebrandmarkt und ein Engländer muss jederzeit fürchten, verhaftet zu werden, wenn er im Besitz eines Videos ist, welches Rohrstockbehandlungen zeigt.

Ich persönlich kontrolliere lieber selbst, was mein Kind im Internet ansieht, als zu riskieren, dass jemand anderer (auch wenn sie sich Gesetzgeber nennen) mir verbietet meine alternative Sexualität zu leben – oder noch schlimmer: zulasse, dass die Mächtigen beschließen, was sie mir erlauben, im Internet anzusehen.

Die große Gefahr hinter der Zensur: Wer kontrolliert, ob die gesperrten Seiten nicht ganz andere – einfach nur unbequeme – Inhalte hatten? Wer bestimmt, welche Inhalte gesperrt werden? Erinnert uns das nicht an totalitäre Regime, die über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden, was für das Volk gut ist? Verbrechensbekämpfung muss von unten stattfinden, nicht über Zensur. So viel zumindest sollten gerade wir ÖsterreicherInnen und Deutsche doch aus unserer unmittelbaren Geschichte gelernt haben!

Lady Sabine
(inspiriert von www.zeitgeist-online.de)

1 Antwort
  1. Marco says:

    Ich möchte Euch ein Kompliment ausprechen und zwar darum, es ist nicht nur Super sondern mega das Endlich Die Inserate soffort angegeben werden wo voller Lügen sind, wenigstens die Damen wo es Finanziell machen sind ehrlich und sagen was fakt ist,
    all die anderen wo nur chatts wollen für Bezahlung voll mit lügen, traurig aber war.
    Männer wo inserieren sind Ehrlich, also es geht doch, oder ?
    Ich weis nicht ob es möglich ist ob man inserate mit lügen gleich löschen kann oder nicht,
    naja Danke und Liebe Grüsse
    Marco

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