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Wien
Inseraten-Text

Möchte gerne wie ein richtiger Sklave gehalten werden, je extremer desto besser. Strenge Käfig- und Kettenhaltung, Zwangsernährung mit KV, NS, Kotze usw. ist erwünscht und wird angestrebt.

Bin auch auf anderen (BDSM) Plattformen als man of virtue registriert.

Bei Interesse kann ich gerne weitere Fotos von mir schicken, einfach anfragen.

Nundenn, was kann man hier wohl schreiben, das der geneigten Leserin einen möglichst ehrlichen und authentischen Eindruck von mir vermittelt?

Nun, ich versuche es einfach mit der Wahrheit...

Ich bin verhältnismäßig "neu" in der Welt der Dominanz und Unterwerfung und in meinem doch noch einigermaßen geringen Alter auch eher "unerfahren" in all diesen Belangen, zumal ich erst einige Erfahrungen machen durfte. Dennoch bin ich mir eigentlich seit meiner Kindheit bewusst, dass ich schon immer devot gegenüber Frauen eingestellt war. Eines ist mir daher klar: Ich brauche in meinem Leben einfach eine dominante Frau, die mich führt und unterwirft, um es mal so kurz und bündig auf einen Punkt zu bringen.
Ich denke als Mensch kann ich nur wirklich glücklich sein, wenn ich meine Neigung ausleben und meine Stellung akzeptieren kann. Eine Beziehung ohne D/s ist für mich daher möglich, aber nicht wirklich erfüllend.


Ich bin ein sehr tiefgründiger Mensch, für den BDSM sicherlich ein wichtiger Teil des Lebens ist, nicht aber das ganze Leben darstellt. Werte wie Ehrlichkeit, Offenheit und Loyalität sind neben meinem standfesten Charakter, meiner Intelligenz und meiner Höflichkeit, Dinge, die mich auszeichnen. Ich stehe fest im Leben und bin im Alltag sicherlich alles andere als devot...
Und dennoch: Ich sehne mich danach durch eine starke Hand geführt zu werden. Ich bin ein weißes Blatt Papier, das beschrieben werden will. Es ist für mich einfach ein schöner Gedanke, wenn ich weiß dass es über mir eine Frau gibt, auf die ich mich einstellen und verlassen kann, der ich dienen darf und mich nützlich machen kann. BDSM ist für mich nicht nur ein physisches Verlangen, sondern eine psychische Notwendigkeit.

In einem BDSM-Kontext sehe ich mich daher durchaus als Sub/Sklave in einer untergeordneten Rolle mit der Aufgabe, meine Herrin zufrieden zu stellen. Dabei sehe ich mich auch als Diener, der seine Befriedigung durch die Zufriedenheit der Herrin erlangt. Ich halte gar nichts von irgendwelchen Wunschzetteln, die man listenartig abgearbeitet haben will. Ganz im Gegenteil, von solcherlei möchte ich mich distanzieren und mich in erster Linie auf die Neigung meines Gegenübers einlassen können.

Langfristig und im Idealfall strebe ich daher schon eine Beziehung mit einer Frau an, die mein Angebot der Neigung durchaus zu schätzen weiß. Meine zweite Hälfte sozusagen, die es versteht die Zügel zu halten, aber dennoch den Sinn für Realität nicht verliert. Wie auch immer unwahrscheinlich es sein mag, eine derartige Person hier zu finden. 😉

Abseits meiner Neigung kann man sich jedenfalls natürlich auch ganz normal und kultuviert mit mir unterhalten, schließlich gehe ich genug anderen normalen Beschäftigungen nach wie jeder andere auch. Ich betreibe Sport und bin absolut herzeigbar, ebenso wie ein netter Zeitgenosse, was man mir nachsagt. (Ein Foto kann ich bei Interesse natürlich zukommen lassen)

Zwar bin ich mir meiner Neigung bewusst und gerne bereit Grenzen zu finden und zu überschreiten, sofern die richtige Frau mich führt, doch bin ich sicherlich kein Kriecher oder willenloser Roboter. Ganz im Gegenteil, ich würde meinen ich bin durchaus intelligent und abseits meiner Neigung auch durch und durch dominant im Berufsleben und in Teilen des Alltags, die man so alleine bestreiten muss. Ich habe meinen Stolz und halte gar nichts von Primitivität. Eine Frau, die mich daher nicht nur sexuell, sondern auch noch intellektuell unterwerfen kann, wäre wohl die Erfüllung einer Sehnsucht.

... denn es hat keinen Sinn meine Natur zu verleugnen: Ja, ich bin devot und ja, ich brauche eine starke Hand, die mich führt und unterwirft. Danach sehne ich mich...

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Ich lege viel Wert auf ein niveauvolles Miteinander und das spiegelt sich auch in meinem Verständnis einer gepflegten Diskussionkultur wider. Natürlich freue ich mich über jedwede Nachricht von Menschen, die sich von meinen Profiltext angesprochen fühlen. 🙂