Herzlich willkommen auf meiner neuen Kolumne hier auf FetishPoint!

Vorab gleich eine Warnung: In der Welt von Madame Morgenroth schreibe ich über viele Bereiche des BDSM, wie ich es will. Ich passe mich nicht an, ich provoziere oft mit meinen Themen. Daher erwarte ich nicht, dass jede(r) meine Ansichten teilt oder gutheißt. BDSM soll Spaß machen, in erster Linie selbstverständlich mir! Subs, sklavinnen und sklaven haben sich mir in einem vorab gemeinsam festgesteckten Rahmen hundertprozentig unterzuordnen und zu akzeptieren, was ich mit ihnen mache oder auch nicht mache.

Gleich das erste Bild hier zeigt, was ich persönlich sehr schätze. Mein Eigentum demütig auf Knien zu meinen Füßen. Subs, sklavinnen und sklaven sind dazu da, der Herrschaft das Leben so einfach wie möglich zu machen. Der Weg dahin ist oft mühsam und viel „Rohmaterial“ erweist sich relativ schnell als unbrauchbar, ungeeignet. Frau tut dann gut daran sich möglichst schnell von diesem unbrauchbaren Ballast zu befreien.

Strenge Zucht, harte Strafmaßnahmen können aber durchaus auch zum Erfolg führen, wenn Frau kontinuierlich dran bleibt. Erreicht das Eigentum den Level des dauerhaften Eigentums kann Frau öfter einmal die Beine hochlegen und das Ergebnis ihrer schweren Erziehungsarbeit genießen. Und ja, es ist tatsächlich mühsame und schwere Arbeit das Eigentum zu einem wirklich gehorsamen Eigentum abzurichten. Oft erlebt die Herrin Undankbarkeit, Uneinsichtigkeit, klägliches Jammern und um Mitleid heischen.

Mitleid zu zeigen wäre aber genau das falsche Signal. Im Gegenteil, Konsequenz ist gefragt, sonst versucht das Eigentum immer wieder Gnade und Erleichterungen zu bekommen, wenn die Strafen zu hart sind, die Peitsche zu sehr beißt, die Füße in den HighHeels zu schmerzen beginnen, der Keuschheitskäfig unbequem wird, …

Erreicht das Eigentum jedoch den Level des dauerhaften Eigentums, wird es als solches gekennzeichnet, sprich markiert und dauerhaft keusch gehalten. Diese Markierung hält dem nun vollkommen rechtelosen Wesen tagtäglich vor Augen, was es ist, ist aber gleichzeitig auch Belohnung dafür, dass es soweit gekommen ist. Ab diesem Zeitpunkt erwarte ich widerspruchslosen Gehorsam und die alleinige Zentrierung der Gedanken und Kräfte auf meine Wünsche und Anforderungen. Dabei hilft ihm der Keuschheitskäfig. Selbst nach all den Jahren erstaunt es mich immer wieder, wie sehr ein eingesperrter Schwanz dazu beiträgt, dass das Eigentum fügsam und gehorsam ist. Es weiß nicht, ob und wenn ja, wann es vielleicht einmal wieder befreit wird, aber es hat die Hoffnung, dass es vielleicht zur Belohnung wieder einmal wichsen darf.

Ist das Eigentum ungehorsam, schlampig, vielleicht sogar rebellisch, was leider doch ab und zu vorkommen kann, kann es sehr schnell passieren, dass die Belohnungs-Markierung einem Schandmal weichen muss und das Eigentum auf Nimmerwiedersehen von mir verstoßen wird.

Nun freue ich mich auf eure Kommentare und Beiträge!
Ebenso auf Themenwünsche eurerseits!

Eure Madame Alix Lilly Morgenroth

www.alix-lilly-morgenroth.at

6 Kommentare
  1. flr_slave sagte:

    Sehr interessante Kolumne!
    Kompliment und devoter Gruss an Madame Morgenroth.
    Wirklich eine äusserst anregende und alltagstaugliche Einstellung, wenn ich so frei sein darf uneingeschränkt zuzustimmen.
    Es würde mich interessieren, inwieweit die devoten Objekte von Mdm. Morgenroth den strikten Kurs mitmachen, bzw.
    ob es sehr viel enttäuschendes Rohmaterial gibt, welches wieder aussortiert werden musste.
    Insgesamt scheint mir, dass eine Gesellschaft mit mehr Frauen und deren Besitztümern, mit dieser Einstellung, wesentlich lebenswerter wäre. Schade, dass das in dieser Klarheit so selten anzutreffen ist.
    Aber es wird besser…..

    Ergebenste Grüsse,
    m

    Antworten
    • Madame Morgenroth sagte:

      Hallo flr_slave,
      sehr viele Bewerber kommen erst gar nicht infrage weil sich deren Anschreiben wie reine Wunschzettel lesen bzw. vollkommen niveaulos sind.
      „Sehr gerne“ habe ich auch die „absolut tabulosen“ Kandidaten, mit denen Frau angeblich alles machen kann ;-).
      Bei vielen stellt sich nach einigem Nachfragen auch heraus, dass sie in einer Beziehung lesen und dort ihre Neigungen verheimlichen. Das ist für mich ein absolutes NoGo. Meine sklaven gehören MIR, haben sich in ihrer Freizeitgestaltung nach MIR zu richten und tragen auch eindeutige Erkennungsmerkmale, die sie als mein Eigentum kennzeichnen. Und sie tragen einen Keuschheitskäfig!!!
      LG
      Madame Morgenroth

      Antworten
      • flr_slave sagte:

        Sehr verehrte Madame Morgenroth!

        Ergebensten Dank für Ihre geschätzte Antwort!

        Ihre klaren Prinzipien sind nur zu verständlich und – zumindest mir – sehr nachvollziehbar.

        Viele angeblich devote Männer leben nur ihr Kopfkino, haben wenig bis gar keine Erfahrung und überschätzen daher ihre Fähigkeiten bei Weitem. Wer glaubt „no Limits“ zu haben, hat wahrscheinlich noch nicht viel erlebt.
        Es muss sehr frustrierend sein als authentisch, dominante Herrin Ihre wertvolle Zeit zu verschwenden, um dann festzustellen, dass es nur Träumer sind.
        Die Erziehung, oder besser „Dressur“ eines Sklaven erfordert soviel Mühe und Engagement, dass es sehr ärgerlich ist, wenn sich das Objekt dann als Fake herausstellt, sogar ich mir meinem begrenzten männlichen Verstand verstehe das….

        Sie beschreiben es sehr schön auf Ihrer Website: Kontrolle der männlichen Sexualität mittels Keuschheutskäfig, der finanziellen Mittel und seiner Zeit führen zum gewünschten Ziel. Leider muss ich es, aich aus eigener Erfahrung,zugeben, dass freie Zeit und Mittel bei männlichen Objekten fast immer zu Dummheiten führen. Ein männliches Objekt ohne weibliche Führung ist leider ein wenig nützliches Mitglied der Gesellschaft….

        In einer idealen Welt wäre jedes männliche Individuum immer unter weiblicher Kontrolle und im weiblichen Besitz. Schon bereits ab der Pubertät sollte er einer Besitzerin überantwortet werden, die ihn dann entweder selbst entsprechend dressiert, oder ihn gegegebenfalls weiter veräussert.
        Ganz wie Sie finde ich auch die Kennzeichnung als Besitz, sei es als Tatoo oder Branding, oder auch mittels implantierten Chip sehr zielführend. Ein Chip ermöglicht obendrein auch die leichte Ortung des Aufenthaltsortes, wodurch Fluch gänzlich ausgeschlossen werden kann….

        Ich wünsche Ihnen einen herrischen und herrlichen Tag!

        sklave m

        Antworten

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