„Der WIENER ließ sich zum Dominus ausbilden“

„Contessa Juliette ist eine aparte, schöne Frau im besten Alter, hat eine ausgesprochen liebenswerte Ausstrahlung und weiß, ihre Empathie auf der Zunge zu tragen. Gute Manieren sind ihr wichtig wie angeboren. Nichts dominantes oder gar furchteinflößendes ist zu erkennen, wenn man die ersten paar höflichen Worte wechselt, wie ganz selbstverständlich ein Tässchen Kaffee angeboten und dieses nebst Keksen, Milch und Zucker in feinstem Geschirr auf der Terrasse einer wunderbaren Villa am Bolsenasee bei Montefiascone serviert bekommt. Erst als wir „zur Sache“ kommen, verfinstert sich der Blick der Contessa, werden ihre Statements frostig […]“

artikel auf wiener-online.at
text & photos: Franz J. Sauer

Den ganzen artikel könnt ihr hier lesen:

 

1 Antwort
  1. Kunstsinnig sagte:

    Einzig was noch fehlt ist das Hirn, dafür gibt’s Kurse für Weiberl und Manderl bei Psychotherapeutinnen und Therapeuten, das wäre bei vielen sehr zu empfehlen bevor ein Kurs mit Contessa Juliette belegt wird.

    Leseschwäche, da helfen Volkshochschulen weiter, dort gibt’s Kurse für den Schulabschluß.

    Du verstehst nicht warum das hier steht, dann gehörst Du zu jenen die sich ernsthaft Gedanken machen sollten, diverse Kurse jenseits von BDSM zu belegen!

    Antworten

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