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Fremdbestimmung mit Konsequenz und Härte


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Inseratentext

Ich (Thor) zeichne mich vom Üblichen ab, werde auch als DOM, mit der Sensibilität eines Raubtiers, welches jede Gefühlsregung des „Opfers“ war nimmt“ – bezeichnet.

Ich brauche, die Herausforderung, daher auch keine DEVOTERLN, keine Dienerinnen. Es interessiert mich nicht, wenn alles leicht, ja fast von selbst geht.
Dich zu demütigen oder mir die Zehen lecken lassen liegt mir fern. Ich will deinen wehrlos ausgelieferten Körper genießen und je mehr du dich dagegen sträubt, umso größer mein Vergnügen.

Mein Interesse erwecken nicht nur submissive, sondern vor allem masochistische veranlagte, selbstbewusste, der härteren Gangart aufgeschlossene Frauen, welche sich dem Machtgefälle hingeben und Fremdbestimmung als Erfüllung ansehen. Gleich ob bereits erfahren oder auch noch nicht voll ausgebildete (Novizinen). Sei meiner Geduld und meines Feingefühls, aber auch meiner Konsequenz versichert!

Ich suche keine rein devoten Sklavinen, sondern eine neugierige, submissive, willige und echt veranlagte Masochistin, welche ich entsprechend führen und zur MASO-Schlampe formen werde. Formen, um sie zu fesseln (nicht nur physisch – Shibari) und gleichzeitig freizumachen, frei für eine Welt der Lust, des Lustschmerzes (Tittenfolter, Bullwhip, Nadeln, Wachs, strenge Fesselungen (Hängebondage usw. ) und hartes BDSM sind die Welt,die ich dir eröffne. Eine Welt der Lust, des Schmerzes aber auch der Harmonie, eine Welt in der Gefühle leben und nicht nur leere Worthülsen darstellen
Um gemeinsam im dunklen, unendlichen Garten der Lust verweilen zu können, ist es nicht nötig die „sub“ zu brechen und zur willenlosen Sklavin zu machen, ganz im Gegenteil die freie Entfaltung ihrer verborgener Sehnsüchte ist der Schlüssel zum Erfolg!

Zugegeben wenn nötig muss „sub“ ein wenig gebogen werden, um Grenzen nicht nur auszuloten, darzulegen, und auch zu überschreiten.
GESTERN NOCH UNVORSTELLBARES WIRD HEUTE ZUR SEHNSUCHT
Ich mag es auch nicht, wenn „sub“, welche ihr Vertrauen schenkt, oder mir durch Dritte überantwortet wurde zu unterdrücken, oder zu demütigen. Genau das Gegenteil ist der Fall, ich will sie formen und gleichzeitig ihr Stärken fördern. Nach und auch während einer strengen Session gibt es nichts schöneres als die sub zu pflegen, umsorgen und zu liebkosen. Aftercare – ist mir dabei besonders wichtig, ein unverzichtbarer Bestandteil um den Flow mollig warm und in Geborgenheit ausklingen zu lassen. Denn letztendlich schenkt sie mir ja sich selbst. Ich empfinde dadurch Respekt und Dankbarkeit für dieses wunderbare Geschenk ihrer Demut und Hingabe. Es macht mich unsagbar stolz, wenn ich sehe, wie sie fühlt und sich hingibt und förmlich nach mehr lechzt. Letztendlich ist es mein Verdienst, wenn sie von einem Orgasmus zum nächsten fliegt. Eine Serie von multiplen Orgasmen, welche ich ihr schenke ist meine Anerkennung.

Du/ihr darfst/dürft mir schreiben
truckee@gmx.at