Novize und Jungsklave sucht ältere Madame/Herrin


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email an: Fabian
Wien
ER sucht SIE
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Inseratentext

Verehrte Madame … Es gibt eine Fantasie die mich schon länger reizt und deren Erfüllung ich mir nun erhoffe …

Ich genieße die Aura und Erotik einer älteren Lady. Ich genieße Ihre Anziehung und Ausstrahlung. Gegensätze ziehen sich an, sagt man und so war der Altersunterschied für mich schon immer ein zusätzlicher Reiz, vielleicht ein gewisses Tabu, welches meine Fantasien und Gedanken umso lustvoller machte und mich zusätzlich animierte. Der junge Liebhaber, ein Toyboy, die pure jugendliche Lust in den erfahrenen Händen einer älteren Frau, ein sehr reizvoller Gedanke dem ich gerne erliege. Und so sehne ich mich nach einer Madame, die jugendliche Lust für Ihr Vergnügen nützen möchte. Orgasmuskontrolle nicht zum Zweck der Keuschhaltung – sondern um diese jugendliche Lust auf die Herrin zu konditionieren. Erregung, Geilheit, Lust. Vom ersten Impuls an Ihr gewidmet.

Dürfte ich es mir wünschen, so wäre die Herrin berührbar. Ihre Befriedigung, Ihr Orgasmus – ein Aspekt auf den ich nicht verzichten möchte, sehe ich darin doch meinen eigentlichen Zweck. Mein Mund und meine Zunge darauf ausgelegt Ihr Vergnügen zu schenken. Hände und Finger gelehrt und trainiert darauf Ihr Befriedigung zu verschaffen. Der Schwanz, jung, hart und spritzfreudig. Der Po, eng und jungfräulich. Mein Körper nur ein Spielzeug für Ihre dunklen Gelüste und Sehnsüchte.

Doch ich spüre auch, nur als Single könnte ich mich diesem Zweck wahrhaftig hingeben – der Zeitpunkt dieses Inserat deswegen bewusst gewählt. Welche Bedeutung hätte es, meine Lust aufzusparen und sie der Kontrolle einer Herrinzu unterwerfen, gäbe es im Hintergrund eine Beziehung. Leere Worte, die vielleicht der kurzen Befriedigung dienen aber Hingabe?

Ihr Privatleben hingegen – Beruf. Familie. Eine Beziehung. Ob und wie viel Madame davon preisgeben möchte, obliegt ganz Ihnen. Diese gewisse „Exklusivität“ auf Seiten des sub/sklaven sehe ich in gewisser Weise als Anforderung für mich, ein erstes Zeichen meiner Hingabe. Eine Art Tribut an die Herrin und Würdigung dieser Möglichkeit.

Auch was die Verfügbarkeit des sub/sklaven angeht, sehe ich gewisse Anforderungen. Ein weiterer Tribut um diesen Platz zu würdigen. Ein Ort der Gelüste. Gewidmet dem Verlangen und den Sehnsüchten der Herrin. Ein Rückzugsort und Ihr Tempel. In dem Fall meine Wohnung. Ja, klang davor sinnlicher :D … aber da bin ich Realist. Familie. Beziehung. WG. Die Wohnsituation kann so und so sein und ich möchte hier eine ungestörte Möglichkeit bieten. Auch das hat für mich mit Hingabe zutun. Könnte die Herrin doch ein spontanes Verlangen haben und ein fehlender Rückzugsort würde der Befriedigung Ihrer Wünsche nur im Weg stehen.

Madame, 318 Zeichen verbleiben und ich sollte zum Ende kommen … vielleicht konnten diese Zeilen Ihre Fantasie anregen und Ihre Neugier wecken … Ja? Dann würde ich Sie gerne um einen weiteren Moment Ihrer Zeit bitten und warte gespannt auf Ihre Nachricht, gespannt darauf welch Weg sich mir womöglich eröffnet.