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Linz-Wien, Oberösterreich-Wien, Österreicg

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Inseraten-Text

Bondage gehört zu den beliebtesten Praktiken von BDSM. Dabei gibt es zwei Philosophien.

Auf der einen Seite soll B. verhindern, dass sich das "Opfer" wehren, befreien oder sogar davonlaufen kann. Dann ist es aber auch möglich, dass Bondage nicht nur als Mittel zum Zweck benutzt wird, sondern auch als Selbstzweck dient.

Viele "Opfer" finden schon die Fesselung selbst sehr lustbringend, um nicht zu sagen GEIL, auch ohne sexuelle Benutzung oder (bei Masochisten) das Erleiden (bzw. Genießen) von Qualen. Dieser Lustgewinn bei einer Fesselung entsteht einerseits durch das Gefühl DES AUSGELIEFERTSEINS, aber oft wird auch der Druck der Seile an sich, dieses "Eingeschnürtsein", als sehr lustvoll und geil erlebt. So ist es bekannt, dass Menschen (männlich und weiblich) ausschließlich durch Bondage (ohne zusätzliche Reizung, wobei es natürlich leichter geht, wenn diese auch vorhanden ist) zum Orgasmus kommen.

Es gibt viele Methoden zu fesseln, die dzt. bekannteste ist wohl das japanische SHIBARI (wörtlich übersetzt "festbinden"), das sich durch eine vollkommene Ästhetik auszeichnet und mit fernöstlicher HARMONIE und anderen Gefühlen einher geht. Auch braucht man für eine gute, umfangreiche Shibari-Position viel Zeit.

Da ist es dann oft kein Wunder, dass Fesselopfer, die zuvor noch total geil darauf waren während der vielen nötigen Handgriffe merklich abkühlen und es dann kaum mehr genießen können.

Deshalb habe ich jetzt eine neue Form von Bondage entwickelt, die Elemente von Shibari enthält, aber auf den philosophischen Background verzichtet und zwar eine ausreichende Ästhetik und Effizienz (wobei das jeder Anwender nach seinen Prioritäten selbst steuern kann) durch die Bondage erreicht, aber eben nicht mehr als nötig und Gewinnung von viel Zeit, die man anders (lustbringend) verwenden kann.

Diese "neue Bondage" vermittle ich in Kursen, und zwar vorerst in Wien und in Linz. Als Datum ist der September angedacht (wenn die meisten vom Urlaub zurück sind, an einem Abend oder Wochenende (dabei wird auf die Bedürfnisse der meisten Teilnehmer Rücksicht genommen.

Jeweils nach Ende des offiziellen Kurses besteht die Möglichkeit, das Erlernte vor Ort, aber außerhalb der Kurszeit, zusammen mit anderen Teilnehmern zu vertiefen.