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Die nie endenwollenden Schreie der Mächtigen und Reichen nach Zensur im Internet nimmt mittlerweile Formen an, die getrost als „unglaublich“ betitelt werden können.

Vor allem die – scheinbar von Bürgern gegründeten Bewegungen, die erst auf den zweiten Blick als von international tätigen Geldgebern unterstützte Pseudobewegungen enttarnt werden können – locken viele gutmeinende „Ottonormalverbraucher“ auf falsche Spuren.

In England wurde in den letzten Jahren ein Gesetz gegen „Gewalt-Pornographie“ durchgesetzt – angeblich auf Antrag einer Mutter, die ihre Tochter an einen Sexualstraftäter verloren hatte. Wer tatsächlich hinter der Kampagne steckte – Blairs Willen, das Internet einzuschränken. Es wurde ganz eindeutlich vom „House of Commons“  als Möglichkeit favoritisiert, den Bürgern einen Zensurstempel auf das freie Internet zu kleben. (vgl. www.backlash-uk.org.uk)
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