Madame Morgenroth | Zucht und Ordnung

Die Welt von Madame Morgenroth

Zucht und Ordnung

Gewisse Dinge, gewisse Grundlagen setze ich bei meinen Sklaven voraus. Ich verhandle nicht mit meinem Eigentum.

Madame Morgenroth | Zucht und OrdnungBegibt sich ein Sklave nach einem unverbindlichen Vorgespräch für eine bestimmte Zeit oder auch für immer in meine Hände, gibt es nur 2 Antworten auf Forderungen und Befehle meinerseits: JA oder JA!!!

Ich bin zwar dominant und sadistisch veranlagt, aber nicht grausam.

So dürfen meine Sklaven durchaus Wünsche äußern (ich will ja wissen, welche vor Geilheit triefende Phantasien in ihren Hirnen herum spuken). Bei manchen Sklaven handhabe ich es so, dass sie mir immer an einem bestimmten Tag pro Woche einen Wunsch zu Füßen legen dürfen. Diese werden von mir gelesen und dann erst einmal ad acta gelegt ;-), bis es mir in den Sinn kommt, es hat sich vielleicht die Erfüllung des einen oder anderen Wunsches verdient.

Ebenso dürfen sie, natürlich in angemessener Form vorgetragen, auch medizinisch begründete Einwände für Behandlungen, Bestrafungen, … vorbringen, die selbstverständlich auch berücksichtigt werden. 

Generell gilt aber: Mein Eigentum hat das zu ertragen, was ich ihm auferlege, egal wie schmerzhaft oder demütigend es auch sein mag!!! Striemen, blaue Flecken sind zu akzeptieren und mit Stolz zu tragen, ebenso etwaige Markierungen am Körper meiner Sklaven.

Wobei ich mittlerweile –- besonders bei schmerzgeilen Sklaven – manchmal auf körperliche Züchtigungen verzichte. Auch eine Form der Bestrafung, auch eine Form für Zucht und Ordnung zu sorgen.

Ich freue mich wieder auf Euer Feedback und Eure Ansichten zum Thema!
Eure Madame Alix Lilly Morgenroth

www.alix-lilly-morgenroth.at

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