Daspu ~ Mode “von den Huren”
Modeschau des brasilianischen Labels "Daspu" auf der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz SexarbeiterInnen aus aller Welt modelten auf der Hauptbühne im Global Village auf der Internationalen Aids-Konferenz in Wien für das brasilianische Modelabel Daspu. Zu sehen war die neueste Kollektion "Von Farofa bis Kaviar" – was symbolisch für die verschiedensten Arbeitsplätze / Arbeitsbedingungen in der Prostitution steht – von der einfachen Kneipe bis zum Luxusclub.
Regenbogenparade 2010
"We are Family" ... ... war das Motto der heurigen Regenbogenparade, wie der Wiener CSD hierzulande genannt wird. Die mittlerweile 15. Regenbogenparade zog bei herrlichem Wetter (ja, ja, wenn Englein reisen ...) vom Stadtpark weg – traditionsgemäß "andersrum", das heißt gegen die übliche Fahrtrichtung – den Ring entlang bis zur Urania, über den Franz Josefs Kai zum Ringturm und dann wieder entlang der Ringstraße vorbei an Börse, Universität, Rathaus, Parlament und Oper bis zum Schwarzenbergplatz, wo schließlich auf der Bühne vor dem Hochstrahlbrunnen die Abschlusskundgebung, die Celebration, stattfand.
1. Grazer Tattoo-Convention
Von 21. bis 23. Mai 2010 fand im Schwarzl Freizeitzentrum die 1. Grazer Tattoo-Convention statt. Hier die ersten visuellen Eindrücke:
Muse, Model, Masochist
"Muse, Model, Masochist" ist der Titel der neuen Ausstellung der Malerin und Schrifstellerin Erika P. Dellert-Vambe. Anlässlich der Vernissage am 12-05-2010 im Amerlinghaus liest sie wieder aus ihrem Roman "Fleisch & Papier",
Modeschau des brasilianischen Labels “Daspu”
auf der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz
SexarbeiterInnen aus aller Welt modelten auf der Hauptbühne im Global Village auf der Internationalen Aids-Konferenz in Wien für das brasilianische Modelabel Daspu. Zu sehen war die neueste Kollektion “Von Farofa bis Kaviar” – was symbolisch für die verschiedensten Arbeitsplätze / Arbeitsbedingungen in der Prostitution steht – von der einfachen Kneipe bis zum Luxusclub.
Miss Cheyenne — Pissing in Austria
Ein Spaziergang im Schlosspark Schönbrunn — mit außergewöhnlichen Perspektiven!
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“We are Family” …
… war das Motto der heurigen Regenbogenparade, wie der Wiener CSD hierzulande genannt wird. Die mittlerweile 15. Regenbogenparade zog bei herrlichem Wetter (ja, ja, wenn Englein reisen …) vom Stadtpark weg – traditionsgemäß “andersrum”, das heißt gegen die übliche Fahrtrichtung – den Ring entlang bis zur Urania, über den Franz Josefs Kai zum Ringturm und dann wieder entlang der Ringstraße vorbei an Börse, Universität, Rathaus, Parlament und Oper bis zum Schwarzenbergplatz, wo schließlich auf der Bühne vor dem Hochstrahlbrunnen die Abschlusskundgebung, die Celebration, stattfand.
Esther Crapélle, Herausgeberin von Fetishpoint Vienna, ist mit ihrer Kamera seit der ersten Regenbogenparade mit dabei.
Heuer, zur 15. Jubiläum, präsentieren wir in Kooperation mit dem Veranstalter HOSI-Wien die besten Fotos aller Regenbogenparaden!
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“Muse, Model, Masochist” ist der Titel der neuen Ausstellung der Malerin und Schrifstellerin Erika P. Dellert-Vambe.
Anlässlich der Vernissage am 12-05-2010 im Amerlinghaus liest sie wieder aus ihrem Roman “Fleisch & Papier”, Diesen Artikel weiterlesen >>>
Die Fotos von der Kundgebung für das Amerlinghaus
Do, 29. April 2010 / Wien-Rathausplatz
Dieser Artikel bezieht sich wohl mehr auf Leute, die den Step ins Reale Leben schon vollzogen haben, Tendenzen dazu finden sich aber auch in den Weiten des Internets.
Jeder, der schon mal im Internet recherchiert hat, was denn so BDSM-mässig in der Umgebung angeboten wird, wird herausgefunden haben, dass es mehr als eine Gruppe, mehr als einen Stammtisch und mehr als einen Partyveranstalter gibt. Das wär ja an und für sich super – man(n) und frau hat eine Wahl. Wo geht man denn nun hin? Und was erwartet einen denn dann? Sind die Leute nett? Die Gruppe gut?
Blitzentscheidung: Höchstgericht maßregelt Innenministerium im Eilverfahren
Rechtskomitee LAMBDA: „Amtsmissbrauch muss Konsequenzen haben“
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In einer sensationell blitzartigen Entscheidung hat der Verwaltungsgerichtshof den Bescheid des Innenministeriums aufgehoben, mit dem – höchstgerichtlichen Erkenntnissen zum Trotz – von einer transsexuellen Frau die Entfernung der Genitalien verlangt wurde. Das Rechtskomitee LAMBDA (RKL), Österreichs Bürgerrechtsorganisation für homo- und bisexuelle sowie transidente Frauen und Männer, fordert Konsequenzen für den im Innenministerium begangenen Amtsmissbrauch.
Die Antwort auf “Mein kleiner grüner Kaktus” (Link >>>):
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Die nie endenwollenden Schreie der Mächtigen und Reichen nach Zensur im Internet nimmt mittlerweile Formen an, die getrost als “unglaublich” betitelt werden können.
Vor allem die – scheinbar von Bürgern gegründeten Bewegungen, die erst auf den zweiten Blick als von international tätigen Geldgebern unterstützte Pseudobewegungen enttarnt werden können – locken viele gutmeinende “Ottonormalverbraucher” auf falsche Spuren.

